Freitag, 14. Oktober 2011

Es sagehafts Güezi

Am Sunnti fiire mer am Jakob si Geburi und hei Grosseutere und so iiglade. Das isch doch di ideali Glägeheit, die grad aus Versuchskaninchen z missbruche! 


U zwar müesse si Chocolate Caramel Slice probiere. Das isch es extrem kaloriearms Güezi, wo in Oustralie sehr beliebt isch. U da ig nid ha gwüsst, obs mir de o glingt, hanis scho gester Abe gmacht, me chas nämlech guet es paar Tag im Chüeuschrank ufbewahre. Und eso geits:



Chocolate Caramel Slice


E Bachofeform, ca. 20x25 cm mit Bachpapier uschleide. Dr Ofe uf 180°C vorwerme.

110 g Farinzucker (so bruun u gseht us, aus würd er läbe)
60 g Kokosrasple
100 g Mäu
1 TL Bachpulver
1/2 TL Natron
85 g gschmouzne Anke 


Aus inere Schüssle guet Mische und die Masse aschliessend ir Bachofeform gliichmässig verteile. Mit de Finger guet adrücke. Im Ofe ir Mitti während 10-12 Minute bache, bises liecht dünkler wird. Usenäh und es bitzeli la abchüele.


Während dere Zyt wird ds Caramel gmacht. 


30 g Anke
2 EL Goldige Sirup (weme das nid fingt ir Schwiz, söts o mit Melasse oder Ahornsirup ga)
400 g (1 Büchsli) zuckereti Kondensmilch


Anke und Sirup/Melasse inere Pfanne erwärme, Kondensmilch derzue gä und während öppe 10 Minute unger rüehre choche, bis d Masse dicker wird.


Ds Caramel ufem vorbachne Bode gliichmässig verteile und nomau für öppe 10 Minute i Ofe schiebe. Ds Caramel sött liecht Farb anäh. När laht mes uf Zimmertemperatur la abchüele.


Für die letschti Lag nimmt me 150 g dunkle Schoggi oder o mit Miuchschoggi gmischt, ganz wimes gärn het und schmeuzt dä langsam (damits sicher glingt, chame chli Anke derzue gä) und verteilt när di flüssigi Schoggi ufem Caramel. 

När steut me d Form eifach mau über Nacht i Chüeuschrank, o weis eim furchtbar glustet!

so gsehts am nächste Tag us

Zum Serviere nimmt mes us der Form und Schnits mit emne scharfe Mässer i chlini Stück. Da derzue wermt me z Mässer i heissem Wasser u tröchnets ab. U das macht me für jede Schnitt. 



I bi gspannt, obi miner bis am Sunnti cha vom Anders fernhaute...

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Es wird ging besser!

I weiss, i weiss, es isch bereits der dritt Iitrag zu Polarliechter, aber es wird eifach jede Tag besser. Einersits chumeni bir Kamera de öppe chli drus und anderersits wärde d Polarliechter zuenähmend stercher.

Drum hie nomau es paar Biudli, dasmau nüt am Computer bearbeitet, sondern eifach so dusse gfötelet (me cha sech optional derzue o vorsteue, dass ig im Pischi dusse stah, mängisch d Chnöpf ar Kamera vor luter Schlottere fasch nid cha drücke und der Leo um ds Stativ umestriicht u dran waggelet...)



 


Ufem mittlere Biud gseht me, dass ds Polarliecht sech unger rötlech verfärbt. Es isch när wine Wäue vo links nach rächts düregange. D Farbe chöme dür das z stang, dass dr Sunnewind Atom ir Atmosphäre aregt. U de chunnts druf a, i welere Höchi das passiert. Es Polarliecht in Mittueuropa isch zum Bispiu meistens nume rot. I de Polarregione chas aber o grüen, violett oder blau si. 
Irgendeinisch bringeni de d Nachbare no derzue, ihri Lampene ir Nacht abzlösche...